Kriterien für FSK 12 (2023)

Was genau sind die Kriterien, nach denen die FSK Filme in ihre verschiedenen Alterskategorien einstuft? Auf der FSK-Website finden wir die offiziellen Kriterien, doch leider sind diese kaum mehr als nichtssagende Phrasen. ALTERSFREIGABENCHECK-Leser kennen dieses Schema, welches ziemlich gut auf die Freigaben der letzten Jahre zutrifft.

Manche Leser dieses Blogs mögen sich jedoch fragen: Das kann doch nicht wahr sein? Harte Gewalt, Vergewaltigungen, deutlicher Sex „ab 12“? Hat ALTERSFREIGABENCHECK hier nicht vielleicht aus Einzelfällen ein völlig falsches Schema abgeleitet? Sind das wirklich die Kriterien der FSK?

Der folgende Artikel soll Ihnen darlegen, dass unser Schema zutreffend ist. Anhand der Kategorie „Freigegeben ab 12 Jahren“ wollen wir Ihnen zeigen, wie wir die tatsächlichen FSK-Kriterien herausgearbeitet haben.

Es handelt sich bei diesem Beitrag um einen Ausschnitt aus unserem Sachbuch „Jugendschutz ade! – Die Wahrheit über die FSK“, das die gesamte Freigabepraxis unserer „Jugendschützer“ enthüllt.

Kriterien für „Freigegeben ab 12 Jahren“

Kriterien für FSK 12 (1)

Filme mit der grünen FSK-Kennzeichnung „freigegeben ab 12 Jahren“ dürfen erst von Jugendlichen im Alter von mindestens 12 Jahren im Kino gesehen oder als Video erworben bzw. ausgeliehen werden.

Filme „ab 12 Jahren“ können auch von Kindern zwischen 6 und 11 Jahren im Kino gesehen werden, sofern sie von einem Erziehungsberechtigten begleitet werden („Parental Guidance“). Diese Kategorie ist sehr wichtig für Filmproduzenten, da sie dadurch ein weites Publikum erreichen. Für sehr viele Filme wird daher „ab 12“ bei der FSK beantragt. Dies ist die in der jüngeren Vergangenheit am meisten vergebene Alterskategorie in Deutschland: Im Kinojahr 2015 erhielten 43 Prozent aller geprüften Streifen diese Einstufung.

Filme „ab 12 Jahren“ dürfen nur zwischen 20 und 06 Uhr im Fernsehen ausgestrahlt werden, sofern die FSK keine Sondergenehmigung erteilt. Die öffentlich-rechtlichen TV-Sender dürfen sich diese Genehmigung aber auch „selbst erteilen“, ohne sie bei der FSK zu beantragen. Manche Filme „ab 12 Jahren“ werden auch geschnitten, um sie im Nachmittagsprogramm zeigen zu können.

Die offiziellen Angaben der FSK

Die offiziellen Kriterien:

„Bei Kindern und Jugendlichen dieser Altersgruppe ist die Fähigkeit zu distanzierter Wahrnehmung und rationaler Verarbeitung bereits ausgebildet. Erste Genre-Kenntnisse sind vorhanden. Eine höhere Erregungsintensität, wie sie in Thrillern oder Science-Fiction-Filmen üblich ist, wird verkraftet. Problematisch ist dagegen zum Beispiel die Bilderflut harter, gewaltbezogener Action-Filme, die zumeist noch nicht selbständig verarbeitet werden kann. 12- bis 15-jährige befinden sich in der Pubertät, einer Phase der Selbstfindung, die mit großer Unsicherheit und Verletzbarkeit verbunden ist. Insbesondere Filme, die zur Identifikation mit einem ‚Helden‘ einladen, dessen Rollenmuster durch antisoziales, destruktives oder gewalttätiges Verhalten geprägt ist, bieten ein Gefährdungspotenzial. Die Auseinandersetzung mit Filmen, die gesellschaftliche Themen seriös problematisieren, ist dieser Altersgruppe durchaus zumutbar und für ihre Meinungs- und Bewusstseinsbildung bedeutsam.“

Die zusätzlichen Angaben in der FSK-Broschüre:

  • „Genrevielfalt wie Komödie, Science Fiction, Action- und Kriminalfilme, Thriller, Drama sind genretypisch inszeniert und werden bereits genregemäß rezipiert.
  • Bedrohungs- und Konfliktsituationen sind inhaltlich angebunden an die erzählte Geschichte.
  • Schnelle Schnitte, düstere Farb- und bedrohliche Formgebung, effektvolle Vertonung und eine die
  • Dramaturgie des Films unterstreichende Musik werden im Zusammenhang der Story verarbeitet.
  • Positive Figuren dominieren gegenüber Figuren mit antisozialem Verhalten und die Geschlechterrollen sind geprägt von partnerschaftlicher Beziehung.
  • Helden mit Anreiz zur Identifikation werben nicht für ein gewalttätiges, destruktives Verhalten.“

Dies beinhalten Filme „ab 12 Jahren“

Im Folgenden werde ich in ausführlicher Form darüber Aufschluss geben, welche Filminhalte von der FSK bei „freigegeben ab 12 Jahren“ akzeptiert werden.

Es sei noch einmal daran erinnert, dass alle Filme „ab 12“, die in den letzten Jahren ins Kino gekommen sind, mit Begleitung eines Erziehungsberechtigten auch schon ab 6 Jahren gesehen werden dürfen. Die „Parental Guidance“-Regelung („PG“) resultiert daraus, dass der zweite „Harry Potter“-Film geschnitten werden musste, damit Kinder ihn sehen konnten.

Thema

Anders als bei den Alterskategorien „ohne Altersbeschränkung“ und „ab 6“ ist eine problematische Thematik von der FSK bei „ab 12“ sogar ausdrücklich gewünscht. Die Jugendschützer vertreten die Auffassung, dass die Konfrontation mit diesen Themen für junge Jugendliche positiv sein kann.

Demzufolge sind zahlreiche „Problem“-Themen bei dieser Alterskategorie zugelassen, sei es die Depression in „Cassandras Traum“, die Entwicklung von „Opfern“ zu „Tätern“ in „Die Welle“ und „Das weiße Band“, schreckliche historische Vorkommnisse wie in „Die Flucht“ oder „Der Untergang“, bisexuelle Dreiecksbeziehungen wie in „Drei“, das Thema Massenmord in „Das Parfum“, Vergewaltigungsfälle wie in „In ihren Augen – El secreto de sus ojos“ oder brisante politische Thematiken, zu sehen beispielsweise im Film „Dead Man Walking“ über die Todesstrafe.

Andererseits gibt es jedoch auch zahlreiche Filme „ab 12“ mit kindgerechten Themen, z. B. die „Harry Potter“-, „Star Wars“- oder „Twilight“-Filme.

Gewalt / Horror / Grusel

Die Reichweite des Erlaubnisbereiches für Gewalt ist bei „ab 12 Jahren“ mit Abstand am größten. Dies führt zu dem von vielen Filmliebhabern erkannten Effekt, dass Filme „ab 12 Jahren“ durchaus vollkommen unterschiedlich harte Gewalt darstellen können.

Am unteren Ende der Alterskategorie lässt sich leichte Gewalt in einem Fantasy- oder Science-Fiction-Kontext finden, z. B. wie in „Alice im Wunderland“, „Star Wars: The Clone Wars“ (Kinofilm von 2008) oder „Percy Jackson: Diebe im Olymp“. Dies gilt auch für „Harry Potter und die Kammer des Schreckens“ (vollständige FSK12-Fassung), der von der FSK als nicht geeignet für Sechsjährige angesehen worden ist und damit zur Einführung der „Parental Guidance“-Regelung geführt hat.

Bei Actionfilmen scheint die FSK deutlich strenger zu beurteilen als bei Filmen mit einem historischen Kontext oder einer aktuellen Problematik. So erhalten zahlreiche Actionfilme mit gemäßigter Gewalt nicht mehr „ab 12 Jahren“, sondern das nächsthöhere „ab 16 Jahren“. Beispiele hierfür sind „Salt“, „Takers – The Final Job“ oder „World Invasion: Battle Los Angeles“. Dies scheint auch für Filme ohne Realitätsbezug zu gelten, denn auch „Der Herr der Ringe I: Die Gefährten (Special Extended Edition)“ mit gemäßigter Fantasy-Gewalt erhält das höhere „ab 16 Jahren“.

Andererseits scheint die FSK die kuriose Auffassung zu vertreten, dass eine einzige brutale Sequenz kaum problematisch sei. So erhält „James Bond 007: Casino Royale“ trotz einer sadistischen und auch sexuellen Folterszene noch eine Freigabe „ab 12 Jahren“. Es lassen sich noch zahlreiche weitere Filme „ab 12 Jahren“ finden, die größtenteils eher „harmlos“ sind, doch eine oder wenige brutale Sequenzen zeigen – zum Beispiel die finale Szene in „There Will Be Blood“. Auch die blutige Sequenz, während der sich der Protagonist in „127 Hours“ den Arm abtrennt, um gerettet zu werden, sieht die FSK als akzeptabel für Zwölfjährige.

Allerdings kann die Gewalt bei Filmen mit einer historischen Geschichte oder einer aktuellen Thematik noch deutlich über dieses Niveau hinausgehen. In Filmen wie „Der Untergang“, „Gran Torino“, „Königreich der Himmel“ oder „Slumdog Millionär“ ist die Gewalt längst nicht mehr gemäßigt, sondern wir sehen im Detail, wie den Figuren eine Waffe in den Bauch gerammt wird oder die Kugel sie trifft. Auch die lange, brutale Hinrichtungsszene in „The Green Mile“ sieht die FSK als geeignet „ab 12 Jahren“.

In Komödien lässt die FSK ebenfalls eine beträchtliche Härte zu. „A Million Ways To Die In The West“ zeigt uns mehrere blutige Gewaltszenen – darunter einen Eisblock, der den Kopf eines Mannes zerschlägt. Weitere Comedy-Filme mit harten Gewaltszenen sind „22 Jump Street“, „Der Spion und sein Bruder“, „Let’s Be Cops – Die Party Bullen“ sowie „Taffe Mädels“. Wie bereits erwähnt, sieht die FSK Action aber überhaupt nicht gern. Obgleich in ihrer Gewaltdarstellung nicht härter als die eben erwähnten Filmbeispiele, hagelt es daher für Komödien mit hohem Action-Anteil die FSK16. Man denke an „Hänsel und Gretel: Hexenjäger“, „Kingsman: The Secret Service“ oder „The Nice Guys“.

Brutale Gewalt und FSK12 ist in jedem Fall kein Widerspruch. Wo also liegt das obere Ende dessen, was unsere Jugendschützer zulassen? Auf den Punkt gebracht wird es durch den Historienfilm „Der Baader Meinhof Komplex“: Brutale, blutige und verstörende Gewalt über den gesamten Film. Zwar war dieser Film anfangs erst „ab 16 Jahren“ freigegeben, doch nach Kritik durch die Produktionsfirma hat die FSK ihn auf „ab 12 Jahren“ heruntergesetzt, damit auch Schulklassen zwischen der 6. und 10. Jahrgangsstufe ihn anschauen konnten.

Bei Darstellungen sexueller Gewalt beurteilt die FSK nicht strenger als beispielsweise bei Schießereien – eine einzelne Filmszene wird als unproblematisch gesehen. In „Dogville“ sehen wir ziemlich deutlich, wie die Protagonistin vergewaltigt wird. „In ihren Augen – El secreto de sus ojos“ beginnt sogar mit einer brutalen Vergewaltigung, von der anschließend der gesamte Film handelt.

Bezüglich des Horrors ist die FSK strenger als bei Gewalt, scheint ihre Maßstäbe in den letzten Jahren aber gelockert zu haben. Am unteren Ende der Alterskategorie „ab 12 Jahren“ finden wir etwas düster inszenierte Familienfilme mit ein paar „gruseligen“ Sequenzen, beispielsweise „Harry Potter und der Gefangene von Askaban“, „Die Geistervilla“ oder „Tron: Legacy“. Bei Horrorfilmen erleben wir in jüngerer Vergangenheit eine Veränderung in den Kriterien. Bis vor kurzem führte drastischer Grusel wie in „Devil“, „Buried – Lebend begraben“, „House at the End of the Street“ oder „The Glass House“ automatisch zum nächsthöheren „ab 16 Jahren“, obgleich in all diesen Filmen keine brutalen Gewaltsequenzen auszumachen sind. Nun sind ähnlich verstörende Filme wie „Die Frau in Schwarz 2: Engel des Todes“, „The Boy“ und „The Visit“ aber bereits „ab 12 Jahren“ freigegeben. Andererseits ist der ähnlich gruselige „Lights Out“ mit einer FSK16 bewertet. Es ist schwer zu sagen, wie stark die FSK hier ihre Maßstäbe aufgeweicht hat – dazu müssen wir noch weitere Alterseinstufungen abwarten.

Sex / Nacktheit

Bei zahlreichen Actionfilmen ist es heutzutage üblich, diese durch leichte bis gemäßigte sexuelle Inhalte „interessanter zu gestalten“ – sei es durch leicht bekleidete Frauen, gemäßigte sexuelle Dialoge oder diskrete, leicht erotische Sexszenen. Beispiele für „ab 12 Jahren“ freigegebene Actionfilme mit solchen Inhalten sind „Into the Blue“, „James Bond 007: Stirb an einem anderen Tag“, „Transformers II: Die Rache“ oder „xXx – Triple X“. All diese Filme scheinen aber ausschließlich wegen der enthaltenen Gewalt „ab 12 Jahren“ freigegeben worden zu sein, die sexuellen Inhalte wären wohl schon bei einer niedrigen Altersbeschränkung als akzeptabel angesehen worden.

Wie viel Sex die FSK tatsächlich für Zwölfjährige angebracht hält, zeigen uns dagegen Dramen und Liebeskomödien. Filme wie „Der Vorleser“, „Elementarteilchen“, „Love and other Drugs – Nebenwirkungen inklusive“ und „Sex and the City – Der Film“ beinhalten Sex- und Nacktszenen. In „The Kids Are All Right“ sehen wir, wie die lesbischen Mütter miteinander schlafen, während sie einen homosexuellen Pornofilm ansehen. „Hangover 2“ präsentiert uns mehrere Transsexuelle, bei denen Busen und Penis sichtbar sind.

Doch auch „Hangover 2“ markiert nicht die Obergrenze des Erlaubnisbereiches von „ab 12 Jahren“ für Sex, sondern diese wird durch „Der Liebhaber“ erreicht. In diesem (schon älteren) französischen Film sehen wir andauernd deutliche bis sehr deutliche Sex- und Nacktszenen mit unüberhörbar lautem Gestöhne.

Fazit: Sexuelle Darstellungen können sehr deutlich ausfallen, sogar inklusive kurz gezeigter Genitalien. Alles frei „ab 12 Jahren“.

Drogen / Alkohol / Rauchen

Mit Alkohol- und Tabakkonsum wird der Zuschauer bei Filmen „ab 12 Jahren“ oftmals konfrontiert, z. B. mit dem Rauchen in „Der Vorleser“ oder „Remember Me – Lebe den Augenblick“. Üblicherweise werden Alkohol- oder Tabakkonsum jedoch nicht positiv dargestellt.

Drogenkonsum kommt ebenfalls in zahlreichen Filmen dieser Alterskategorie vor, beispielsweise in „Beim ersten Mal“, „Factory Girl“, „Freundschaft Plus“, „The Bling Ring“ oder „The Fighter“. Grundsätzlich scheint die FSK diesbezüglich nach folgender Faustregel zu beurteilen: Drogenkonsum darf über den gesamten Film oftmals gezeigt werden, sofern dieser nicht im Detail porträtiert wird und insgesamt nicht positiv dargestellt wird.

Vulgärsprache / Sexualisierte Sprache

Zahlreiche US-amerikanische (Romantik-)Komödien beinhalten eine Menge an vulgärer Sprache, die logischerweise auch oftmals in einem sexuellen Kontext gebraucht wird. Beispiele für derartige Filme, die eine Alterseinstufung „ab 12 Jahren“ tragen, sind „Alles erlaubt“, „Hangover“ und „Sex and the City 2“. Auch Wörter wie „Möse“ („Abbitte“) oder gar „Fotze“ („Hautnah“) werden akzeptiert.

Grundsätzlich scheint Vulgärsprache bei dieser Alterskategorie von der FSK unproblematisch gesehen zu werden, denn auch Filme, in denen vulgäre Begriffe aggressiv gebraucht werden („Der letzte Kuss“) oder andauernd vorkommen („Gran Torino“) werden zugelassen. In „Gran Torino“ hören wir zudem zahlreiche rassistische Wörter. Die obere Kante von „ab 12 Jahren“ für Vulgärsprache markiert wie schon bei Gewalt erneut „Der Baader Meinhof Komplex“, in dem der Protagonist über den gesamten Film sehr vulgäre Sprache benutzt.

Auch Dialoge mit detailliertem sexuellem Inhalt sind für eine Freigabe „ab 12 Jahren“ kein Hindernis. Dabei spreche ich nicht nur von all den freizügigen Komödien wie „Bad Neighbors“, „Freunde mit gewissen Vorzügen“, „Ted 2“, „Wir sind die Millers“ oder „Zweiohrküken“. Auffälliger noch ist der Erotik-Thriller „Chloe“ über ein Callgirl, das einen älteren Herrn im Auftrag seiner Ehefrau verführen soll. Das Callgirl schildert explizit die sexuellen Erlebnisse mit dem älteren Herrn, inklusive Hinweisen auf Oralverkehr und Masturbation. „Hautnah“ präsentiert uns ähnlich detaillierte sexuelle Dialoge – ergänzt um einen Erotikchat, bei dem einer der Protagonisten seinen Penis „hervorholen“ will, um ihn seiner Chatpartnerin (in der Tat ein Mann) zu zeigen. Frei „ab 12 Jahren“.

Erstmals enthüllt – Die tatsächlichen Kriterien für „Freigegeben ab 12 Jahren“

  • Die Konfrontation mit problematischen „Erwachsenenthemen“ ist gewünscht.
  • Harte Gewalt ist erlaubt. Voraussetzung: Der Film dreht sich um einen historischen Kontext oder eine aktuelle Problematik, oder aber es handelt sich um eine Komödie. In Actionfilmen wird keine harte und auch keine andauernde, gemäßigte Gewalt zugelassen. Harte sexuelle Gewalt ist erlaubt, doch wiederum nur in historischen oder sozialkritischen Filmen. Gemäßigter Horror ist erlaubt (in jüngster Vergangenheit wird auch immer mehr harter Horror akzeptiert).
  • Deutliche Sexszenen sind erlaubt, nicht aber explizit.
  • Sehr starke Vulgärsprache ist erlaubt. Explizite sexuelle Dialoge werden gestattet.
  • Oftmaliger Drogenkonsum wird zugelassen, doch insgesamt darf der Film diesen nicht positiv darstellen.
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Author: Horacio Brakus JD

Last Updated: 12/11/2022

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